Nachhaltige Projekte Rendsburg

Fairtrade-Stadt Rendsburg - Nachhaltig auf zahlreichen Ebenen

Die internationale Staatengemeinschaft sieht sich einer Vielzahl globaler Herausforderungen gegenübergestellt, die sich nur im gemeinschaftlichen Verbund lösen lassen. Den Grundstein hierfür bildet die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Angestrebt wird weltweiter wirtschaftlicher Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit im Rahmen der ökologischen Grenzen unseres Planetens. Die Kernstücke der im Jahr 2015 verabschiedeten Agenda bilden 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung.

Auch in Rendsburg gibt es zahlreiche Einrichtungen und Projekte, die auf regionaler Ebene mit der Agenda 2030 in Verbindung gebracht werden können und die sich für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort einsetzen.

Entdecken Sie spannende und nachhaltige Vorhaben engagierter Akteure. Jedem vorgestellten Projekt und jeder vorgestellten Einrichtung ist dabei ein passendes Ziel der Agenda 2030 zugeordnet. Denn fest steht: Es gibt noch viel zu tun auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stadtgesellschaft.

Mit den erfolgreichen umgesetzten Projekten laden wir alle Bürger ein, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit – auch auf regionaler Ebene – auseinanderzusetzen.

17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030

Bild: sh:z/Strebos

Kinderhilfsfonds Rendsburg-Eckernförde

Um die negativen Auswirkungen von Armut für Kinder und Jugendliche im Kreis Rendsburg-Eckernförde zu verringern, hat der DRK-Kreisverband Rendsburg-Eckernförde e.V. den Kinderhilfsfonds Rendsburg- Eckernförde im Jahr 2013 gegründet. Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit dem pädagogischen Fachpersonal der Schulen und Kindertagesstätten diejenigen Kinder zu unterstützen, die aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten der jeweils sorgeberechtigten Bezugspersonen gegenüber Gleichaltrigen benachteiligt sind.

Kontakt:
DRK-Kreisverband Rendsburg-Eckernförde e.V.
Berliner Straße 2
Ute Delfs
Tel.: 04331 / 1383
E-Mail: udelfs@drk-rdeck.de
www.drk-kv-rdeck.de



Bild: AdobeStock_151756067

Rendsburger Tafel

Die Rendsburger Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel ein und verteilt sie an bedürftige Menschen. Werktäglich bietet sie zusätzlich einen Mittagstisch für Nichtsesshafte und bedürftige Menschen an, die sich ohne Hilfe keine warme Mahlzeit leisten können. In Kooperation mit verschiedenen Institutionen finden auch kostenlose Koch- und Backkurse statt. Als Beitrag zum Klimaschutz setzt die Rendsburger Tafel seit kurzem deutschlandweit das erste Elektro-Kühlfahrzeug einer Tafel ein.

Kontakt:
Diakonisches Werk des Kirchenkreises
Rendsburg-Eckernförde GmbH
Am Holstentor 16
Tel.: 04331 / 69630
E-Mail: info@diakonie-rd-eck.de
www.diakonie-rd-eck.de


Praxis ohne Grenzen

Die Praxis ohne Grenzen bietet eine medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung und Bedürftige an. Das ist auch dringend notwendig: Selbst in der heutigen Zeit sind tausende Deutsche nicht krankenversichert. Die Mitarbeitenden der Praxis ohne Grenzen sind Fachkräfte aus unterschiedlichen medizinischen Berufsgruppen und helfen ehrenamtlich. Das Projekt finanziert sich über Spenden. Träger ist das diakonische Werk des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde.

Sprechstunden: mittwochs: 16 bis 17 Uhr; donnerstags: 10 bis 11 Uhr

Kontakt:
Diakonisches Werk des Kirchenkreise Rendsburg-Eckernförde
Moltkestr. 1
Ansprechpartner: Dr. Achim Diestelkamp (leitender Arzt)
Tel.: 0157 / 75885755 (nur während der Sprechstunden)
E-Mail: pog@diakonie-rd-eck.de
www.diakonie-rd-eck.de/soziales-und-schule/praxis-ohne-grenzen


Bild: elavuk81fotolia.com

Notschlafstelle Rendsburg

Die Notschlafstelle Rendsburg bietet eine Unterkunft für durchreisende und wohnungslose sowie für in Not geratene Menschen. Die Unterbringung steht Männern und Frauen offen. Im Winterhalbjahr können die Unterbringungszeiten angepasst werden. Die Notschlafstelle wird in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rendsburg und den örtlichen Behörden organisiert und ist für bedürftige Personen grundsätzlich kostenlos.

Kontakt:
Diakonisches Werk des Kirchenkreises
Rendsburg-Eckernförde GmbH
Materialhofstraße 7
Tel.: 04331 / 69630
E-Mail: info@diakonie-rd-eck.de
www.diakonie-rd-eck.de



Schülerfirma "meehr". Bild: Hele-Lange-Gymnasium

JUNIOR Schülerfirma „meehr“

Im Rahmen des Projekts „JUNIOR Unternehmen“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln wurde die Schülerfirma „meehr“ gegründet. Zwölf Schüler*innen des Helene-Lange-Gymnasiums setzen sich für Nachhaltigkeit und den Schutz des Meeres ein. Insbesondere die Schaffung von Alternativen zur Verminderung des Verpackungsverbrauchs liegt den Heranwachsenden am Herzen. So ist auch die Idee entstanden, Brot- und Obstbeutel aus recycelten Stoffen, Landkarten und Fischernetzen herzustellen. Eine zukunftsweisende Idee!

Kontakt:
Helene-Lange-Gymnasium Rendsburg
Ritterstr. 12
Berthold Kayma, Schulleiter
Tel.: 04331 / 14120
E-Mail: helene-lange-gymnasium.rendsburg@schule.landsh.de
www.meehr.net



Schülerfirma "Grüne Altstadt". Bild: Schule Altstadt

Schülerfirma „Grüne Altstadt“

Im Schuljahr 2015/16 hat die Schule Altstadt die Schülerfirma „Grüne Altstadt“ gegründet. Neben der Anzucht von Gemüsepflanzen und der Pflege von Streuobstwiesen steht die Herstellung von nachhaltigen Produkten im Mittelpunkt. Dazu zählen Kaminanzünder aus Kiefernzapfen, Apfelringe, Bienenwachskerzen und selbstgemachter Apfelsaft. Der Apfelsaft ist nicht nur lecker, sondern vermittelt den Schüler*innen auch eine gesunde und umweltbewusste Ernährungsweise. Bei der Apfelsaftkampagne 2018 konnten durch Schüler*innen der Schülerfirma an mehreren Projekttagen über 1.000 Liter Apfelsaft hergestellt werden. Ab dem Winter 2019 wird auch die Vermarktung von Bienenhonig aus der eigenen Schulimkerei in das Aufgabengebiet der „Grünen Altstadt“ fallen. Wichtigstes Ziel ist die Nutzung natürlicher Ausgangsstoffe zur Herstellung von hochwertigen umweltfreundlichen Produkten. Die Ausgaben und Einnahmen werden dabei genauestens erfasst und der Gewinn in neue Gerätschaften reinvestiert, zur Verschönerung der Grünanlagen in und um die Schule eingesetzt oder gespendet.

Kontakt:
Schule Altstadt – Gemeinschaftsschule
An der Bleiche 1
Tel.: 04331 / 943880
E-Mail: schule-altstadt.rendsburg@schule.landsh.de
www.schule-altstadt.de



Bild: AWR Rendsburg-Eckernförde

AWR Wissens- und Erlebniszentrum (AW-ERLE)

Nachhaltige Umweltbildung. Praxisnah. Bodenständig. Warum kennt die Natur keinen Abfall? Wie dienen uns die Kreisläufe der Natur als Vorbild? Wie erzeugen wir regionalen Ökostrom aus Bioabfällen? Im Wissens- und Erlebniszentrum der Abfallwirtschaft Rendsburg- Eckernförde (AW-ERLE) geht es um Erfahrungen mit allen Sinnen. Lernstationen, Gemüseanbau, Experimente, Besichtigung der Kompostierungs- und Biogasanlagen. Ein buntes Programm für alle Naturinteressierte – vom Kindergarten- bis ins Erwachsenenalter.
Für Schulklassen ist das Programm kostenlos.
Um Voranmeldung wird gebeten.

Kontakt:
Abfallwirtschaftsgesellschaft Rendsburg-Eckernförde mbH
Borgstedtfelde 15, 24794 Borgstedt
Dörte Lienau
Tel.: 04331 / 345-109
E-Mail: aw-erle@awr.de
www.awr.de



Bild: Werbung.sh

Das Schulprogramm „Obst und Gemüse“ der Schule Rotenhof

In der industrialisierten Zeit haben viele Kinder den Bezug zu gesundem Essen verloren. Das Schulprogramm „Obst und Gemüse“ – finanziert durch EU-Mittel – soll den Schüler*innen dabei helfen, eben diesen Bezug wiederherzustellen. Alle Klassen der Schule Rotenhof erhalten wöchentlich eine Kiste mit unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten von regionalen Erzeuger*innen. Durch pädagogische Maßnahmen, wie dem gemeinsamen Zubereiten und Thematisieren der jeweiligen Produkte, wird den Schüler*innen der Spaß an gesunden Ernährungsgewohnheiten vermittelt.
Regionaler Lieferant ist der Wischhof aus Sehestedt.

Kontakt:
Schule Rotenhof
Grundschule der Stadt Rendsburg
Ahlmannstr. 6-8
Tel.: 04331 / 9437010
E-Mail: schule-rotenhof.rendsburg@schule.landsh.de
www.schule-rotenhof.de



Bild: Stadt Rendsburg

Naturerlebnisraum Untereider

Entlang der Untereider lädt seit 2012 der „Naturerlebnisraum Untereider“ zum Erkunden der Landschaft ein. Der Naturerlebnisraum beginnt auf Höhe des Wohnmobilplatzes und umfasst Flächen beiderseits der Eider. Wer die Natur im Naturerlebnisraum genauer unter die Lupe nehmen will, der kann sich am Wohnmobilplatz oder im Rathaus einen Forscherrucksack ausleihen. 16 Forscherrucksäcke prall gefüllt mit Materialien wie Kescher, Siebe, Becherlupen, Kompass, Insektengreifer, Bestimmungshilfen und vielem mehr stehen zur Ausleihe bereit. Jeder Rucksack enthält einen Übersichtsplan und eine kurze Einführung mit Anregungen zum Erkunden der Lebensräume Wasser, Wald und Wiese.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Stephanie Schönbach, Fachbereich Bau und Umwelt - Fachdienst Tiefbau
Tel.: 04331 / 206-317
E-Mail: stephanie.schönbach@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Bild: Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Rendsburg e.V.

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Rendsburg e.V.

Der Deutsche Kinderschutzbund setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung von Kinderrechten in Deutschland ein. Auch der 170 Mitglieder starke Rendsburger Ortsverband unterstützt Familien und Kinder in Notlagen. Neben Ernährungs- und Kochkursen in Kindertageseinrichtungen, bietet der Ortsverband kostenlosen Schwimmunterricht für Kinder an. Außerdem unterstützt er Kinder finanziell, damit diese eine schulische Perspektive bekommen.

Kontakt:
Deutscher Kinderschutzbund e.V. – Ortsverband Rendsburg
Rehbarg 12, 24782 Büdelsdorf
Tel.: 04331 / 76577
Email: info@kinderschutzbund-rendsburg.de
www.kinderschutzbund-rendsburg.de


1. Verein Plietsch und Stark


Bio-Brotboxen. Bild: Plietsch und Stark e.V.

Der im September 2015 gegründete Verein „Plietsch und Stark in der Region Rendsburg e.V.“ unterstützt benachteiligte Kinder und Jugendliche. Neben der Initiierung und Umsetzung der Sommerferien- Schwimmschule und Schwimmkursen für DaZ-Schüler*innen, beteiligt sich der Verein an der bundesweiten Bio-Brotbox-Aktion und sorgt dafür, dass alle Erstklässler*innen der Region zum Schulanfang eine wiederverwertbare Brot- Box mit einem Frühstück aus biologischer Landwirtschaft erhalten. Darüber hinaus werden einzelne Schulen mit unterschiedlichen Projekten unterstützt, um Kinder an das Musizieren heranzuführen.

Kontakt:
Plietsch und Stark Region Rendsburg e.V.
Raiffeisenstraße 4
Tel.: 04331 / 9454010
E-Mail: info@plietsch-und-stark.de
www.plietsch-und-stark.de



Bild: Werbung.sh

Wasser der Stadtwerke Rendsburg

Die Stadtwerke bieten Trinkwasser der höchsten Qualität. Heute stellen zwei Wasserwerke die zuverlässige Versorgung der Bürger*innen von Rendsburg mit sauberem und frischem Trinkwasser sicher. Durch Einsatz von modernster Technologie wird auch in Zeiten der zunehmenden Umweltverschmutzung eine bestmögliche Wasseraufbereitung sowie Wasserqualität gewährleistet.

Kontakt:
Stadtwerke Rendsburg GmbH
Am Eiland 12
Tel.: 04331 / 209-700
E-Mail: info@stadtwerke-rendsburg.de
www.stadtwerke-rendsburg.de



Luftansicht der Stadtwerke. Bild: Stadtwerke Rendsburg

„EiderStrom“ und „EiderStrom Natur“

Ökostrom ist heutzutage in aller Munde. In Zeiten des Klimawandels und der zunehmenden Luftverunreinigung ist dies ein gleichwohl wichtiges Thema. Auch die Stadtwerke Rendsburg haben sich dieser Thematik angenommen. Mit dem Produkt „EiderStrom“ wird den Rendsburger*innen Strom zur Verfügung gestellt, der zu einem hohen Anteil (52,9%) aus erneuerbaren Energien besteht. Wer noch mehr möchte, greift auf das Produkt „EiderStrom Natur“ zurück, welches aus 100% Wasserkraft erzeugt wird. Und das zu erschwinglichen Preisen.

Weitere Informationen sowie Angebote finden Sie auf der Webseite der Stadtwerke.

Kontakt:
Stadtwerke Rendsburg GmbH
Am Eiland 12
Tel.: 04331 / 209-333
E-Mail: kundenservice@stadtwerke-rendsburg.de
www.stadtwerke-rendsburg.de




E-Mobilität. Bild: Stadtwerke Rendsburg

Stadtwerke Rendsburg – E-Mobilität

Elektromobilität ist sowohl zukunftsweisend als auch umweltschonend. Auch in Rendsburg wird E-Mobilität gefördert. Die Stadtwerke stellen sechs Ladesäulen mit jeweils zwei Steckplätzen (22 kW Leistung, Typ 2-Stecker) zur Verfügung, an denen E-Autos kostenlos aufgeladen werden können. Darüber hinaus arbeiten die Stadtwerke mit einem örtlichen Autohaus zusammen, welches ein attraktives Leasingangebot parat hat.

Kontakt:
Stadtwerke Rendsburg GmbH
Am Eiland 12
Tel.: 04331 / 209-457
E-Mail: vertrieb@stadtwerke-rendsburg.de
www.stadtwerke-rendsburg.de



Glasfaserkabel. Bild: Stadtwerke Rendsburg

Ausbau des Glasfasernetzes

Ein schnelles und stabiles Internet ist in Zeiten der Digitalisierung unerlässlich. Ein wichtiger Meilenstein ist die Versorgung aller Haushalte mit modernen Glasfaser-
Anschlüssen. Die veralteten Kupferkabel sollen allmählich durch die leistungsstärkeren Glasfaserkabel ersetzt werden. Die Stadtwerke haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Ausbau vorzunehmen. Die ersten Ausbaugebiete wurden schon erschlossen. Das Ziel ist ein flächendeckender Ausbau des Glasfasernetzes im gesamten Stadtgebiet. Highspeed-Internet aus der eigenen Region.

Kontakt:
Stadtwerke Rendsburg GmbH
Am Eiland 12
Tel.: 04331 / 209-457
E-Mail: eiderkom@stadtwerke-rendsburg.de
www.stadtwerke-rendsburg.de



Bild: Werbung.sh

Mängelmelder-App Rendsburg

Ab Juni 2019 ist die Mängelmelder-App für Rendsburg verfügbar. Mit der im App Store kostenfrei erhältlichen Applikation ist es nicht nur möglich Mängel an der öffentlichen Infrastruktur zu melden – etwa Schlaglöcher oder defekte Straßenleuchten. Auch gegen illegale Müllentsorgung soll vorgegangen werden. Mit Hilfe der App
können Rendsburger*innen dem örtlichen Umwelt- und Technikhof diese Fälle in der Stadt und der näheren Umgebung melden – einfach und in Echtzeit mit Rückmeldung. So wird aktiv gegen Umweltverschmutzung vorgegangen und die Stadt Rendsburg bleibt ein attraktiver Wohn- und Lebensstandort.

Kontakt:
www.rendsburg.de



Die Pädagogin: Fr. Bade-Governale. Bild: VHS Rendsburg

Alphabetisierung – Lesen & Schreiben lernen an der VHS

Die Zahlen sind erschreckend: Ca. 7,5 Millionen Menschen in Deutschland – ungefähr 14% der erwachsenen Bevölkerung – können nicht gut genug lesen oder schreiben, um dem normalen Alltag zu bewältigen. Die meisten von ihnen haben eine schulische Ausbildung und können einfache Texte verstehen – bei komplexeren Zusammenhängen beginnen jedoch die Schwierigkeiten. In der der heutigen Zeit - umso mehr als früher - gilt allerdings: Wer im Berufsleben zurechtkommen will, muss sicher lesen und schreiben können. Für betroffene Menschen bietet die VHS Rendsburger Ring e.V. eine Palette von Angeboten, ohne Stress und mit Erfolg lesen und schreiben zu lernen. Verschiedene Kurse werden angeboten. Dabei spielt weder Alter noch Migrationshintergrund eine Rolle. Auch Berufstätige und Menschen mit Schulabschluss finden ein passendes Angebot.

Kontakt:
VHS Rendsburger Ring e.V.
Arsenalstr. 2-10
Leitung: Cornelia Bade-Governale
Tel.: 04331 / 208832
E-Mail: bade-governale@vhs-rendsburg.de
www.vhs-rendsburg.de



Bild: Werbung.sh

Arbeitskreis "Menschen mit Behinderung"

Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung haben es in vielen Lebenslagen schwer. Aus diesem Grund haben sich verschiedene Rendsburger Vereine, Organisationen sowie Sozialausschussmitglieder zusammengefunden und den Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung gegründet. In mehreren jährlichen Sitzungen werden Informationen zu unterschiedlichen Themen ausgetauscht und Maßnahmen geplant. Hierbei wird eng mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Rendsburg, Axel Hennecke, gearbeitet.

Ein vom Arbeitskreis und Sozialausschuss initiiertes Projekt ist die „Auszeichnung Barrierefreiheit“. Hierbei werden jährlich Bürger*innen, Firmen und Betriebe geehrt, die besondere Maßnahmen im Bereich Barrierefreiheit durchführen und damit zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in das alltägliche Leben beitragen.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Carina Struck-Winkler,
Fachbereich Bürgerdienste
Tel.: 04331 / 206-235
E-Mail: carina.struck-winkler@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Bild: Werbung.sh

Fairtrade-Stadt Rendsburg

Fairtrade-Städte oder auch Towns fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. Sie machen sich für den fairen Handel in ihrer Heimat stark. Auch Rendsburg ist 2015 Fairtrade-Stadt und setzt sich aktiv ein, um die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Produzenten im globalen Süden nachhaltig zu verbessern.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Sabine Desens, Fairtrade-Sprecherin der Kommune
Tel.: 04331 / 206-251
E-Mail: wirtschaft@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Bild: Werbung.sh

Solarenergie im Innenstadtbereich

Durch die Änderung der Gestaltungssatzung der Rendsburger Innenstadt sind Dachaufbauten zur Nutzung von Solarenergie genehmigungsfähig. Dies fördert nicht nur die Erzeugung und Verwendung von Solarenergie, sondern zeigt auch die offene Haltung der Stadt Rendsburg gegenüber erneuerbarer Energie.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Bauverwaltung
E-Mail: bauverwaltung@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Klimaschutzmanager Dr. Sebastian Krug. Bild: Kreis Rendsburg-Eckernförde

Nachhaltigkeit beim Kreis Rendsburg-Eckernförde

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde denkt nachhaltig. Der Fuhrpark der Kreisverwaltung Rendsburg- Eckernförde ersetzte bereits vor sechs Jahren den ersten seiner 19 Dienstwagen durch ein Elektrofahrzeug. Mittlerweile ist der Fuhrpark fast vollständig auf Elektromobilität umgestellt. Mit dem drei vollelektrischen und elf Plug-in-Hybridfahrzeugen sind die Mitarbeiter*innen auf ihren Dienstfahrten annähernd klimaneutral unterwegs. Die aufgrund ihrer geringen Reichweite oft kritisch betrachteten Elektrofahrzeuge sind für die Bedürfnisse des Kreises wie geschaffen. 90% der Tageskilometer  der Mitarbeiter*innen liegen unter 150 km und können somit ohne weiteres elektrisch zurückgelegt werden. Ein Leuchtturmprojekt: Wenn die Kreisverwaltung mit gutem Vorbild voranschreitet und viele Mitarbeiter*innen in den Genuss von Elektromobilität kommen, werden die Annehmlichkeiten der Nutzung nachhaltiger Fortbewegungsmittel auch nach außen getragen – und motiviert viele zum Nachahmen.
Auch aus der Luft zeigt sich das Umweltbewusstsein:
Die ursprüngliche Kiesbedachung des Kreishauses wurde durch eine
Grünbedachung mit Photovoltaik ersetzt. So werden Schadstoffe aus der Luft gefiltert, die Biodiversität gesteigert, durch die zusätzliche Isolierung eine Energieeinsparung erzielt und 50.000 kWh Sonnenstrom für den Eigenverbrauch produziert.

Kontakt:
Kreis Rendsburg-Eckernförde
Kaiserstraße 8
Tel.: 04331 / 202-186
E-Mail: sebastian.krug@kreis-rd.de
www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/klimaschutz



Bild: Stadt Rendsburg

Arbeitskreis Gärten der Vielfalt

Die Stadt Rendsburg beteiligt sich am Arbeitskreis Gärten der Vielfalt. Projekte in Rendsburg in Zusammenarbeit mit den „Gärten der Vielfalt“ sind Blühwiesen in der Parksiedlung mit engagierten Bürgern, Streuobstwiesenpflege, Krokuspflanzaktionen sowie öffentliche Hochbeete im Stadtpark in Zusammenarbeit mit der Garten AG und der Schülerfirma der Schule Altstadt. Die tatkräftige Mitwirkung an den Projekten durch weitere Interessenten ist sehr willkommen.

Kontakt:

Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Stephanie Schönbach, Fachbereich Bau und Umwelt – Fachdienst Tiefbau
Tel.: 04331 / 206-317
E-Mail: stephanie.schönbach@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Der 100-Sorten-Apfelbaum. Bild: Nordkolleg Rendsburg

Der 100-Sorten-Apfelbaum im Nordkolleg

Ein besonderes Gewächs steht im Garten des Nordkolleg Rendsburg: der 100-Sorten- Apfelbaum. Der in den 1950er Jahren gepflanzte Baum trug zunächst nur Boskop-Äpfel. Erst durch den sogenannten Veredelungsprozess entwickelte er sich zum 100-Sorten-Apfelbaum. Hierzu schnitt der Rendsburger Gärtner Jochen Bock 100 verschiedene, dünne Zweige von den zum Teil mehr als 300 Jahre alten Bäume aus der Haseldorfer Marsch ab. Diese wurden anschließend in den Baum verpflanzt. Ziel des Projekts ist der Erhalt herkömmlicher Apfelsorten. Längst vergessene Formen, Farben und Aromen werden erhalten und Sorten wie Winterbananenapfel oder Stina Lohmann können auch von der Nachwelt genossen werden.

Kontakt:
Nordkolleg Rendsburg
Am Gerhardshain 44
Jochen Bock
Tel.: 04331 / 143817
E-Mail: haustechnik@nordkolleg.de
www.nordkolleg.de



Fair gehandelte Produkte. Bild: Edeka Hauschildt

Edeka Hauschildt

Das Fairtrade-Siegel steht für fair produzierte und gehandelte Produkte: Sämtliche Zutaten eines Erzeugnisses, die unter Fairtrade-Bedingungen erhältlich sind, müssen Fairtrade-zertifiziert sein. Voraussetzungen sind: das Verbot von illegaler Kinderarbeit, die Förderung gewerkschaftlicher Organisationen sowie umwelt-/ und ressourcenschonend Anbau. Eine breite Produktpalette mit Fairtrade-zertifizierten Lebensmitteln bietet Edeka Hauschildt. Ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich: fair handeln, fair kaufen und nachhaltig helfen!

Kontakt:
EDEKA Hauschildt
Konrad-Adenauer-Straße 1
Marco Hauschildt, Geschäftsführer
Tel.: 04331 / 22862
E-Mail: info@edeka-hauschildt.de
www.edeka-hauschildt.de



Biotonnenstrom. Bild: AWR Rendsburg-Eckernförde

Bio-Strom vom AWR

In der Bioabfall-Behandlungsanlage Borgstedt (kurz BBA) werden die organischen Abfälle nicht nur zu Qualitätskompost verarbeitet. Seit 2008 wird in einem vorhergehenden Schritt aus Bioabfällen Biogas gewonnen, das als Treibstoff für zwei Blockheizkraftwerke dient. Diese erzeugen wiederum Strom, der bei den Stadtwerken Tornesch erworben werden kann. Nachhaltig und regional!

Kontakt:

AWR Abfallwirtschaft
Rendsburg-Eckernförde GmbH
Borgstedtfelde 15, 24794 Borgstedt
Tel.: 04331 / 345123
E-Mail: service@awr.de
www.awr.de



AWR Flohmarkt. Bild: AWR Rendsburg-Eckernförde

AWR Flohmärkte

Unter dem Motto „Menschen unterstützen- Umwelt schützen!“ führt die AWR gemeinsam mit gemeinnützigen Organisationen regelmäßig Flohmärkte durch. Gut erhaltene Gegenstände, die auf den Recyclinghöfen im Kreis abgegeben wurden, werden aufbereitet, geprüft, ggf. von den Mitarbeitern der „AWR Reparierbar“ instandgesetzt und stehen dann auf den AWR Flohmärkten in einer Halle mit Kaufhausflair für Schnäppchenjäger zum Verkauf bereit. Die Erlöse aus dem Verkauf kommen in voller Höhe den gemeinnützigen Organisationen zugute. Der Flohmarkt wird mehrmals im Jahr auf der Deponie Alt Duvenstedt (Fuchsberg 6) durchgeführt.

Die Termine finden Sie auf www.awr.de.

Kontakt:
AWR Abfallwirtschaft
Rendsburg-Eckernförde GmbH
Borgstedtfelde 15, 24794 Borgstedt
Tel.: 04331 / 345123
E-Mail: service@awr.de
www.awr.de



AWR-Reparierbar. Bild: AWR Rendsburg-Eckernförde

Die „AWR Reparierbar“

Die Reparierbar der AWR will ein Zeichen gegen die Wegwerf-Gesellschaft setzen.
„Reparieren statt Wegwerfen“ ist hier das Motto. Ihnen fehlt beispielsweise passendes Werkzeug oder Know-How, um Ihr altes Fahrrad zu reparieren? In der Do-it-yourself-Werkstatt können Sie gut ausgestattete Arbeitsplätze kostenlos mieten – und das fachkundige Personal steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. So kann nicht nur Müll vermieden, sondern auch alten Dingen neues Leben eingehaucht werden.

Kontakt:
AWR Abfallwirtschaft
Rendsburg-Eckernförde GmbH
Borgstedtfelde 15, 24794 Borgstedt
Tel.: 04331 / 345123
E-Mail: service@awr.de
www.awr.de



Nachhaltige Produkte bei Goeser. Bild: Buchhandlung Goeser

„Zweites Leben“ und „Neues Leben für Landkarten“ in der Buchhandlung Goeser

Auch Rendsburgs Einzelhändler denken nachhaltig. Patrick Goeser, Inhaber der Buchhandlung Goeser in der Altstadtpassage, unterstützt mehrere Projekte, bei denen Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Unter dem Motto „Bücher schmeißt man nicht weg!“ entstand das Projekt „Zweites Leben“. Ausrangierte Bücher, die seit Jahren niemand mehr lesen will, sollen so vor Abfalltonne bewahrt werden. Das Prinzip: Die Dillenburger Werkstätten stellen aus alten Bucheinbänden und Aktenordern Notizbücher mit Wiedererkennungswert her. Nostalgisch und nachhaltig.

Jeder kennt sie aus dem Erdkunde-Unterricht: Alte topographische Karten an denen Länder, Hauptstädte und Flüsse gepaukt werden. „Zum Wegwerfen zu schade!“, dachte sich die Brücke Schleswig-Holstein. In der Kieler Textilrecycling-Werkstatt werden aus den ausgemusterten Karten Aktenhüllen und Lesezeichen hergestellt – nicht nur für Geographie-Liebhaber eine kreative Geschenkidee. Beglücken Sie doch einen Ihrer Lieben mit einem Lesezeichen auf dem die Heimatstadt abgebildet ist.

Kontakt:
Buchhandlung Goeser
Altstädter Markt 1-3
Patrick Goeser, Geschäftsinhaber
Tel.: 04331 / 1231620
E-Mail: info@buchhandlung-goeser.de
buchhandlung-goeser.buchkatalog.de



Bild: Werbung.sh

Wochenmärkte Rendsburg

Bewusstes und ökologisches Einkaufen durch den Erwerb von Produkten aus der eigenen Region: Besuchen Sie doch mal die Wochenmärkte in Rendsburg. Regionale Anbieter verkaufen ihre eigenen vielfältigen Erzeugnisse – nachhaltig und lecker!

Marktzeiten: mittwochs und samstags von 7:00-13:00 Uhr auf dem Paradeplatz und Schiffbrückenplatz, freitags ab 13:00 Uhr in der Nordmarkhalle.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Jennifer Bock, Fachdienst Gesellschaftliche Angelegenheiten
Tel.: 04331 / 206-242
E-Mail: gesellschaftlicheangelegenheiten@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Restaurant Weinbek. Bild: Maike Hilbert

Restaurant Weinbek

Im Restaurant Weinbek wird nicht nur Ihr Gaumen verführt. Als Mitglied von Feinheimisch e.V. versteht sich das Hotel und Restaurant als Bewahrer und Förderer einer genussvollen und nachhaltigen Esskultur – mit vielen regionalen Erzeugnissen aus Schleswig-Holstein und dem völligen Verzicht von Convenience Produkten. Durch die enge Zusammenarbeit mit Landwirten und Produzenten aus der Region wird der Besuch dort garantiert zum kulinarischen Erlebnis.

Das ökologische Bewusstsein spiegelt sich auch im Bereich der Energieversorgung wider: Das Unternehmen setzt bewusst auf „EiderStrom Natur“ von den Stadtwerken Rendsburg.

Kontakt:
Restaurant & Weinkaufsladen Weinbek
Rendsburger Str.34, 24787 Fockbek
Anna Katharina Achilles, Inhaberin
Tel.: 04331 / 61230
E-Mail: moin@weinbek.de
www.weinbek.de



Küchenchef Julian Richert. Bild: LammButtRind

LammButtRind

Im Restaurant LammButtRind mitten im Grünen nahe Rendsburg genießen Sie eine kreative, nordische Küche in stilvollem Ambiente. In der Küche von Chef Julian Richert wird viel Wert auf Handwerk und hochwertige Produkte von Fischern, Bauern und Jägern aus Schleswig-Holstein gelegt. Das Ergebnis sind frische, saisonale Gerichte voller Aromen. Nachhaltigkeit wird großgeschrieben: keine Convenience Produkte, Kooperation mit kleinen, regionalen Produzenten, eLadestellen für die Gäste, Kompostierung der Küchenabfälle, faire und übertarifliche Arbeitsverträge.

Kontakt:
Restaurant LammButtRind
Am See 1, 24791 Alt Duvenstedt
Peter Gross
Tel.: 04338 / 9971-77
E-Mail: geniessen@lammbuttrind.com
www.lammbuttrind.com



Mobilitätsmanagerin Annika Müller. Bild: Entwicklungsagentur Rendsburg

Klimaschutzmanagement für klimafreundliche Mobilität in der Region Rendsburg

Um klimaschutzrelevante Maßnahmen im Bereich der Mobilität zu initiieren und
zu koordinieren, ist seit September 2017 die Mobilitätsmanagerin Annika Müller für die Entwicklungsagentur für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg tätig. Ihre Aufgaben sind die Vernetzung von Akteuren und die Ausarbeitung und Initiierung von Projekten im Bereich klimafreundlicher Mobilität. Ein thematischer Schwerpunkt liegt in der Förderung des Radverkehrs sowie die
Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln in der Region der kurzen Wege. Neben
der Koordinierung von Projekten wie Mobilitätsstationen oder E-Fahrzeugen für
Verwaltungen nimmt sie viele Aufgaben zur Verbesserung der Nahmobilität sowie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wahr.

Kontakt:
Entwicklungsagentur für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg
Am Gymnasium 4
Annika Müller, Klimaschutzmanagerin
Tel.: 04331 / 206-303
E-Mail: annika.mueller@entwicklungsagentur-rendsburg.de
www.entwicklungsagentur-rendsburg.de



Eisspeicher kurz vor der Fertigstellung. Bild: Stadtwerke Rendsburg

Projekt „Eisspeicher für Kreishaus“

Vorbildlich - klimafreundlich – nachhaltig. Heizen mit Eis!
Die Stadtwerke Rendsburg haben im Quartier „Neuwerk Süd“ den größten Eis-Energiespeicher nördlich der Elbe gebaut. Er versorgt seit Frühjahr 2019 die beiden großen Häuser Kreishaus und Uhrenblock in der Kaiserstraße mit Heizwärme. So funktioniert‘s: In den Sommermonaten wird ein 560 Kubikmeter umfassender Wasserbehälter erwärmt. Dieser speist in den kalten Wintermonaten mit der gespeicherten Wärmeenergie das Gebäudeensemble. Durch den Wärmeentzug im Winter gefriert das Wasser wiederum und kann zur Kühlung der beiden Bauten mit einer Gesamtfläche von 30.000 Quadratmetern nutzbar gemacht werden. Ca. 80% CO2 Ausstoß können so vermieden werden. Ein in Schleswig-Holstein bisher einzigartiges Projekt!

Auch deutschlandweit erhält das Konzept positive Resonanz. Dank des Projekts „Eisspeicher“ zeichnete die Agentur für erneuerbare Energie (AEE) die Stadt Rendsburg als „Energiekommune des Monats Mai 2019“ aus.

Ein beeindruckendes Porträt des Eisspeichers ist auf dem YouTube-Kanal der Stadtwerke Rendsburg abrufbar.

Kontakt:
Stadtwerke Rendsburg GmbH
Am Eiland 12
Tel.: 04331 / 209-280
E-Mail: info@stadtwerke-rendsburg.de
www.stadtwerke-rendsburg.de



Bild: Werbung.sh

„Schietsammeltag“ – Rendsburg macht sauber

Auch 2019 nahm Rendsburg am landesweiten Projekt „Unser sauberes Schleswig- Holstein“ teil. Die seit 1994 jährlich stattfindende Mitmach-Aktion soll die Verantwortung gegenüber der Umwelt verdeutlichen und Einwohner*innen aller Altersklassen zur Sauberhaltung unserer Umwelt motivieren. Alljährlich beteiligen sich zahlreiche Rendsburger*innen am Frühjahrsputz, gemeinsam mit den Mitarbeitern des Umwelt- und Technikhofs der Stadt. Bei einem gemeinsamen Klönschnack endet die Aktion am Rathaus. Hier erhalten die jüngsten Teilnehmer*innen - von denen es reichlich gab – eine Urkunde für ihr umweltbewusstes Engagement.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Dörte Riemer, Stabsstelle Bürgermeister
Tel.: 04331 / 206-205
E-Mail: stabsstellebgm@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Bild: Werbung.sh

Kommune für biologische Vielfalt e. V.

Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ ist ein Zusammenschluss von im Naturschutz engagierten Kommunen. Es stärkt die Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld des Menschen und rückt den Schutz der Biodiversität in den Blickpunkt. Rendsburg ist Gründungsmitglied und setzt sich somit aktiv für die Erhaltung der biologischen Vielfalt ein. Schwerpunkte in Rendsburg sind naturverträgliche Grünflächenpflege ohne Gift, Anlagen von Blühflächen, Erhalt und Pflege von Streuobstflächen sowie Nisthilfen für Wildbienen, Vögel und Fledermäuse in Zusammenarbeit mit engagierten Bürger*innen.

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Stephanie Schönbach, Fachbereich Bau
und Umwelt – Fachdienst Tiefbau
Tel.: 04331 / 206-317
E-Mail: stephanie.schönbach@rendsburg.de
www.rendsburg.de



Außenansicht des Guts Schirnau. Bild: Gut Schirnau

Gut Schirnau

Das Gut Schirnau engagiert sich vielseitig. Neben der Mitgliedschaft bei „Feinheimisch“ werden auch Projekte zum Erhalt der Biodiversität initiiert. So steht insbesondere der Schutz der Feldlerche auf der Agenda des Landwirtschaftsbetriebes. Mit verschiedenen Maßnahmen soll der Bestand von NABUs Vogel des Jahres 2019 erhöht und der Nisterfolg gesichert werden. Auch der Schutz von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Wespen wird vom umweltbewussten Betrieb Schirnau gefördert. Ein vorbildliches Engagement!

Kontakt:
Gut Schirnau
Schirnau 6, 24794 Bünsdorf
Familie Fedder
Tel.: 04331 / 39097
E-Mail: info@gut-schirnau.de
www.gut-schirnau.de



Die Rendsburger Stadtbienen. Bild: ID Sievers

Rendsburger Stadtbienen

Seit Mai 2019 leben 90.000 fleißige Arbeiter* innen über den Dächern von Rendsburgs Innenstadt. Zwei Bienenvölker sind auf dem Dach des Modeunternehmens ID Sievers eingezogen. Betreut werden diese vom Imker Burghard Kolboske aus Kappeln – wöchentlich schaut er nach den geflügelten Neu-Rendsbuger*innen. Was man kaum vermutet: Anders als auf dem Land, in der heutigen Zeit geprägt durch agrarwirtschaftliche Monokulturen, lockt im städtischen Raum ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Kleingärten oder begrünte Dachterrassen sind nur zwei Beispiele. Zudem gibt es keinen großflächigen Pestizideinsatz.
Auch Rendsburger*innen können sich freuen: Der von den Stadtbienen produzierte Honig kann man bei ID Sievers kaufen.

Kontakt:
ID Sievers
Hohe Straße 18-20
Tel.: 04331 / 12920
E-Mail: info@idsievers.de
www.idsievers.de



Blühende Landschaft. Bild: Nordkolleg

„Blühende Landschaften“ im Nordkolleg

Unter dem Projektnamen „Blühende Landschaft“ säte der Rendsburger Gärtner Jochen Bock mehrere Quadratmeter Wildblumenwiese in den Garten des Nordkollegs. Margeriten, Majoran, Spitzwegerich, wilde Möhren und Natternkopf sind dabei nur einige Pflanzenarten. Diese Gewächse steigern nicht nur die Biodiversität in der Gartenanlage, sondern ernähren auch die zwei ansässigen Bienenvölker. Zudem werden keinerlei Pestizide verwendet und ausschließlich mit Kompost gedüngt.

Kontakt:
Nordkolleg Rendsburg
Am Gerhardshain 44
Jochen Bock
Tel.: 04331 / 143817
E-Mail: haustechnik@nordkolleg.de
www.nordkolleg.de



Das Jüdische Museum. Bild: Marcus Dewanger

Jüdisches Museum – Landesmuseen SH

Das Jüdische Museum in Rendsburg gehört zu den ersten Jüdischen Museen,
die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik gegründet worden sind. Es gewährt Einblick in die Geschichte der Juden in Schleswig-Holstein, in die jüdische Religion und Identität. Darüber hinaus zeigt es Werke ausgewählter jüdischer Künstler. Das Museum ist in der ältesten erhaltenen Synagoge Schleswig-Holsteins zuhause und damit nicht nur ein Ausstellungshaus, sondern auch ein historisches Baudenkmal und eine Gedenkstätte.

Mit Blick auf die Vergangenheit werden die Menschen im Jüdischen Museum eingeladen sich darüber auszutauschen, wie ein Zusammenleben verschiedenster Kulturen und Religionen in der Zukunft aussehen soll und welche Rolle ein Jüdisches Museum dabei spielen kann.

Kontakt:
Jüdisches Museum – Landesmuseen SH
Prinzessinstraße 7-8
Claudia Kuhn, Museumsleitung
Tel.: 04331 / 440430
E-Mail: info@jmrd.de
www.jmrd.de



Produktvielfalt im Weltladen. Bild: Weltladen Rendsburg

Weltladen Rendsburg

Der Weltladen ist das Fachgeschäft für fairen Handel in der Fairtrade-Stadt Rendsburg. Es erwartet Sie eine vielfältige und schmackhafte Auswahl von fair gehandelten und produzierten Lebensmitteln. Neben den „Klassikern“ wie Schokolade, Kaffee und Tee, gibt es auch nachhaltige Produkte wie Honig und Wein. Auch Geschenkesuchende und Kunstliebhaber*innen werden fündig. Ein vielfältiges Angebot von Kunstgewerbe lädt zum Stöbern und Verweilen ein.

Kontakt:
Weltladen Rendsburg
Nienstadtstraße 9
Dorothea Heiland
Tel.: 04331 / 7706333
E-Mail: info@weltladen-rendsburg.de
www.weltlaeden.de/rendsburg


Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften: Die größte Friedensbewegung der Welt?!
Eine Städtepartnerschaft verbindet – gerade in schwierigen Zeiten. Durch den Austausch, das gegenseitige Kennenlernen, das Erlernen der jeweils anderen Sprache und durch freundschaftliche Beziehungen konnte in den vergangenen Jahrzehnten ein großer Beitrag zum Gelingen der europäischen Integration geleistet werden.
Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg dienten Partnerschaften zwischen Städten verschiedener Länder als Instrument der Friedenssicherung.
Nach Ende des Kalten Krieges 1989/1990 konnte mit Haapsalu in Estland die Integration der ehemaligen Ostblockstaaten beginnen. Später folgte die Partnerschaft mit dem Kreis Ratibor in Polen. Auch die deutsche Wiedervereinigung wäre wohl ohne Städtepartnerschaften weitaus schwieriger geworden. Rendsburg half direkt vor Ort beim Aufbau der Verwaltung in Rathenow. Durch diesen Austausch sind auch viele persönliche Freundschaften entstanden. Die Partnerschaften mit Kristianstad in Schweden und Skien in Norwegen dienen auch dem Aufbau wirtschaftlicher Kontakte von Organisationen, Institutionen und Unternehmen. Die Aktivitäten innerhalb der Städtepartnerschaften erstrecken sich heute in alle Bereiche, von den freundschaftlichen Begegnungen bis hin zur konkreten inhaltlichen Arbeit – multinationale Jugendbegegnungen (Internationale Jugendspiele), Workshops oder Auszubildenden-, Jugend- und Schüleraustausche sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt - auch aktuellen Herausforderungen wie Migration, Demographie, Städtebau, Nachhaltigkeit (Umweltpolitik) nehmen einen immer größeren Stellenwert ein.

Rendsburg pflegt Städtepartnerschaften mit zehn Städten: Aalborg (Dänemark), Almere (Niederlande), Haapsalu (Estland), Kristianstad, Piteå (beide Schweden), Lancaster (Großbritannien), Kreis Ratibor (Polen), Rathenow (Deutschland), Skien (Norwegen), Vierzon (Frankreich).

Kontakt:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
Bettina John, Fachdienst Bildung
Tel.: 04331 / 206-237
E-Mail: bettina.john@rendsburg.de
www.rendsburg.de


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